Sonne der Gerechtigkeit
Dieser Choral hat sieben Strophen, wirkt wie aus einem Guss und hat doch vier Urheber. Einer davon wurde Soldat, weil er sich so mehr Zeit zum Beten erhoffte.
Weißt du, wie viel Sternlein stehen
Schöner und klarer als in "Weiß du, wie viel Sternlein stehen" kann niemand das Evangelium zusammenfassen.
Was Gott tut, das ist wohlgetan
Das Gedicht "Was Gott tut, das ist wohlgetan" schrieb Samuel Rodigast als Trost für seinen kranken Freund – der es später vertonte.
Dir, dir, o Höchster, will ich singen
"Dir, dir, o Höchster, will ich singen" schildert die Beziehung zwischen Gott und Mensch. Die theologischen Ansichten des Dichters gefielen aber nicht jedem.
Welch ein Freund ist unser Jesus
Eigentlich nicht für die Öffentlichkeit, sondern als Geschenk für die Mutter gedacht, wurde dieses Lied später weltweit verbreitet. Christliche Studierende nutzten die Anfangsmelodie als Erkennungszeichen.
Gott ist gegenwärtig
Ein deutscher Dichter der Spitzenklasse, der in seiner Freizeit Arzneien herstellte, um sie den Armen zu schenken - das war Gerhard Tersteegen. Seine mystische Frömmigkeit spiegelt sich in diesem Lied wider.
Nun gehören unsre Herzen ganz dem Mann von Golgatha
Dieses Passionslied verkündet Jesu Sieg über den Tod auf Golgatha. Sein Dichter Friedrich Bodelschwingh kämpfte im Dritten Reich gegen die Ermordung von behinderten Menschen.
Noch ehe die Sonne am Himmel stand
Auch im Tod steckt Hoffnung: Das Lied "Noch ehe die Sonne am Himmel stand" wurde nach Psalm 90 geschrieben und betont: Wir leben und sterben in Gott.
Wisst ihr noch, wie es geschehen
Auf den ersten Blick ist es ein gewöhnliches Weihnachtslied: Hirten, Krippe, Weisen. In den 1930er Jahren war diese Botschaft allerdings unerwünscht.
Macht hoch die Tür
Nach Psalm 24 dichtete Georg Weissel 1623 das wohl bekannteste Adventslied im deutschsprachigen Raum - Macht hoch die Tür.











