Wir sind in Gottes Händen
Aufbruch ins Ungewisse: Peter Strauch schrieb dieses Lied für eine Person, die unter schwierigen Bedingungen einen Ortswechsel zu bewältigen hatte.
Himmel, Erde, Luft und Meer
Ein christlicher Dichter aus der Barockzeit und die Neandertaler – eine kuriose Verbindung, die eher unbekannt ist. Sein Lied "Himmel, Erde, Luft und Meer" ehrt die Schöpfung Gottes.
Von Gott will ich nicht lassen
Ludwig Helmbold dichtete das Lied in der Reformationszeit. Aufgrund seiner Glaubensüberzeugungen musste er von seinen Ämtern zurücktreten.
Gelobt sei Gott im höchsten Thron
Ein Lied mit ursprünglich 20 Strophen erzählt die Ostergeschichte. Der Verfasser war zunächst Franziskanermönch, später wurde er Prediger der Böhmischen Brüder.
Jesu, geh voran
Dies ist sicher der bekannteste Choral von Nikolaus von Zinzendorf. In seiner heutigen Form wurde er erst nach seinem Tod zusammengestellt.
Heut wurde Tag – Morning has broken
Die Kinderbuchautorin Eleanor Farjeon schrieb dieses Lied 1931 für die Liedersammlung „Songs of Praise“. Berühmtheit erlangte es durch Cover von Esther Ofarim und Peter Alexander.
Meinem Gott gehört die Welt
Der Pfarrer Arno Pötzsch dichtete dieses Lied während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden. Es geht um Gott, den Schöpfer, der alles in seiner Hand hält.
Aller Augen warten auf dich
Der Komponist Heinrich Schütz lebte in der Barockzeit und schrieb dieses Lied für einen Knabenchor. Gott als Geber aller guten Gaben steht im Mittelpunkt.
Auf Seele, Gott zu loben (Psalm 104)
Die Dichterin dieses Chorals ist eine der wenigen Frauen, deren Lieder es in das evangelische Gesangbuch geschafft haben. Es basiert auf Psalmworten und einer alten Melodie.
Christus, das Licht der Welt
Dieses Lied entstand im 17. Jahrhundert. Heute wird die alte Melodie mit einem neuen Text gesungen – Mittelpunkt des Liedes ist Jesus.











