Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott
Dieser Klassiker ist ein beliebtes Segenslied. Die spanische Originalfassung geht auf die Friedensbewegung in Südamerika zurück.
Weiß ich den Weg auch nicht
Hedwig von Redern schrieb das Trostlied "Weiß ich den Weg auch nicht". Eine Frau – eine Seltenheit unter den vielen Kirchenliederdichtern! Nach dem Ersten Weltkrieg wurde es als "Lied der baltischen Märtyrer" bekannt.
Mit Ernst, o Menschenkinder
In der Kirche ist der Advent eine Zeit der Buße. Dieses Adventslied ruft uns dazu auf, unser Herz verwandeln zu lassen, damit wir ein frohes Weihnachtsfest feiern können.
O du fröhliche
Dieses allbekannte Weihnachtslied wurde im 19. Jahrhundert verfasst und bei einem Krippenspiel 1829 uraufgeführt.
Meine Zeit steht in deinen Händen
Peter Strauch schreibt dieses Lied mitten in einem Burnout. Es ist ein erster Schritt auf dem langen Weg ins Freie – für ihn und für andere.
Der Mond ist aufgegangen
Über 90 Prozent der Deutschen kennen das Lied "Der Mond ist aufgegangen". Der Dichter Matthias Claudius tadelt darin die Alleswisser. Er empfiehlt kindliches Vertrauen.
Sonne der Gerechtigkeit
Dieser Choral hat sieben Strophen, wirkt wie aus einem Guss und hat doch vier Urheber. Einer davon wurde Soldat, weil er sich so mehr Zeit zum Beten erhoffte.
Stern, auf den ich schaue
Dieses Lied ist ein ausgesprochenes Jesus-Lied und gleichzeitig ein Pilgerlied. Hymnologe Theophil Bruppacher beschreibt es als kraftvoll, mit "drei feurigen Strophen".
Weißt du, wie viel Sternlein stehen
Schöner und klarer als in "Weiß du, wie viel Sternlein stehen" kann niemand das Evangelium zusammenfassen.
Wer nur den lieben Gott lässt walten
Erst überfallen Räuber Georg Neumark und er verliert all seinen Besitz, dann wird er als Hauslehrer angestellt. Gottes Hilfe in dieser schweren Zeit verarbeitet Neumark in einem Lied.











