Kirche in Not: So steht es um die Religionsfreiheit weltweit
Das katholische Hilfswerk "Kirche in Not" hat eine Neuauflage seines Berichts „Religionsfreiheit weltweit“ (RFR) vorgelegt. Die Studie zeigt: In 62 von insgesamt 196 Ländern wird die Religionsfreiheit schwerwiegend verletzt.
Jehovas Zeugen: Ein Aussteiger berichtet
Fast dreißig Jahre gehörte Tobias Ain zu Jehovas Zeugen, bis er Jesus fand und ausstieg. Heute bietet er Zweiflern und Aussteigern Hilfe an.
Teensmag: Jesus auf TikTok kennenlernen
Die christliche Jugendzeitschrift Teensmag teilt mit der Unterstützung zwei junger Frauen jetzt evangelistische Botschaften auf der Videoplattform "TikTok". Sie wollen dort "Licht" sein.
Die eigenen Begrenzungen lieben lernen
Manchmal erscheint alles im Leben irgendwie sinnlos und begrenzt. Doch was wäre, wenn man die eigenen Grenzen akzeptieren und schätzen lernt?
Dünenhof und WDL schließen sich zusammen
Das geistliche Zentrum Dünenhof integriert zum Sommer 2021 seine Arbeit in das christliche Kinder- und Jugendwerk Wort des Lebens e.V. (WDL).
Dienstenthobener Pastor Latzel darf wieder predigen
Der vorläufig vom Dienst enthobene Bremer Pastor Olaf Latzel darf nach Einigung auf einen Vergleich mit der bremischen Kirche wieder predigen.
Willow Creek: Thomas Fremdt wird neuer Geschäftsführer
Thomas Fremdt wird neuer Geschäftsführer von Willow Creek Deutschland (WCD). Damit tritt er ab Januar 2022 die Nachfolge von Karl-Heinz Zimmer an.
Vor 500 Jahren: Ein Mönch gegen Kaiser und Christenheit
Martin Luthers Begegnung mit Kaiser Karl V. vor 500 Jahren in Worms gilt als Schlüsselmoment der Kirchengeschichte. Die berühmte Verteidigungsrede des Reformators trug entscheidend dazu bei, dass seine Ideen sich immer weiter ausbreiten konnten.
Wenn Blinde wieder sehen können
Desire Owona leidet an Grauem Star, kann kaum noch sehen. Eine Operation? Unerschwinglich für seine verarmte Bauernfamilie. Doch dann geschieht das Wunder.
Bündnis fordert Verbot von israelfeindlichem Marsch in Berlin
Ein Bündnis jüdischer und nichtjüdischer Vereine und Verbände hat den Berliner Senat zu einem Verbot des für den 8. Mai geplanten Al-Kuds-Marsches aufgerufen. Die dort propagierten Inhalte seien "unerträglich".










