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„Freudensprünge“ und „bewegte (W)orte“ erhalten den Gottesdienstpreis 2021

Der Gottesdienstpreis 2021 für den besten digitalen Ostergottesdienst geht an eine Gemeinde in Flensburg und eine Initiative aus Karlsruhe.

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Wie können Gemeinden die Auferstehung Jesu Christi feiern, wenn in Zeiten der Pandemie Zusammenkünfte verboten sind? Mit dieser herausfordernden Frage rief die Stiftung zur Förderung des Gottesdienstes zum Wettbewerb um den besten digitalen Ostergottesdienst auf. Gewonnen haben laut der Gottesdienststiftung die „Freudensprünge“ der St. Petri-Kirchengemeinde aus Flensburg und die „Bewegten (W)orte“ vom Stadtkirchenbezirk Karlsruhe-Palmbach. Unter mehr als 60 Einsendungen fand die Jury besonderen gefallen an den BMX-Sprüngen des Bikers Vincent Unath aus Flensburg, der in einer Pipe zwischen Orgelempore und Altar seine Osterfreude zum Ausdruck brachte. Aus Karlsruhe wurde eine fast fünf Minuten lange Andacht mit Gebet aus einer Kirche sowie Gedanken zu Tod und Auferstehung auf einem Friedhof aufgenommen und eingesandt. Dotiert ist der Preis mit 3000 Euro.

Ziel der Gottesdienst-Stiftung ist nach eigenen Angaben die Förderung einer qualitativen Gottesdienstarbeit sowie die Stärkung zeitgemäßer Gottesdienstformen. Dafür wird seit 2009 der Gottesdienstpreis verliehen, bisher wurden mehr als 15 Initiativen damit ausgezeichnet.

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Die Gewinner-Beiträge:

 

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