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Anne Schneider: „Irdisches Leben ist nicht Maß aller Dinge“ (pro)

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Sie teilen ihren christlichen Glauben, nicht aber die Meinung zum Thema Sterbehilfe: Der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, und seine Frau, Anne Schneider. Die beiden nahmen am vergangenen Montag (18.01.) an einer Online-Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung über würdiges und selbstbestimmtes Sterben teil, wie das christliche Medienmagazin pro berichtet. Anne Schneider, die 2014 an einer aggressiven Form von Brustkrebs erkrankte, wollte im Falle einer erfolglosen Behandlung Sterbehilfe in Anspruch nehmen. Ihr Mann hingegen lehnt assistierten Suizid ab.

Zum Hintergrund

Nachdem im Februar 2020 das Bundesverfassungsgericht mit einem Urteil das Recht auf selbstbestimmtes Sterben bestätigte, hatte zuletzt ein Gastbeitrag einiger evangelischer Theologen der Evangelischen Landeskirche in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) für Debatten gesorgt. In dem Beitrag sprachen sich die Theologen für die Möglichkeit des assistierten Suizids in evangelischen Einrichtungen aus.

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