Die kirchliche Strategie für die Verkündigung des Evangeliums im Netz orientiert sich bislang zumeist an klassischen Mustern, schreibt Philipp Greifenstein im Eulemagazin. Viele Landeskirchen kochten ihr eigenes digitales Süppchen, obwohl es doch online doch keine landeskirchlichen Grenzen gebe. Außerdem: Die #digitaleKirche brauche Promis, die für sie werben. Dies sollten jedoch eben nicht (!) nur Pfarrerinnen und Pfarrer sein. Wer Sinn und Geschmack für die Vielfalt christlicher Lebensentwürfe entwickeln wolle, der solle sich die #digitaleKirche anschauen.

Den kompletten Beitrag könnt ihr hier im Eulemagazin lesen.

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