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Menschen tanzen auf einem Konzert vor einer stark beleuchteten Bühne.

Es ist egal, wer auf der Bühne steht

Sind Menschen, die auf Bühnen stehen, per se Egozentriker? Nein, sagt der Musiker Jonathan Schmidt.

Glücksbibel – „Was die Chinesen können, können wir schon lange“

Glückskekse? Klar, kennt man. Aber wussten Sie, dass es auch eine christliche Variante gibt?

Gemeinde, Veränderung und die kleine Raupe Nimmersatt

Was haben Veränderungen in Kirche und Gemeinden mit der kleinen "Raupe Nimmersatt" gemeinsam? Eine ganze Menge, meint David Brunner. In seinem Blog-Beitrag macht er Mut, mitunter schmerzhafte Wachstumsprozesse nicht zu scheuen.

„König ohne Krone“ – Die Krippe macht den Unterschied

Die Krippe ist das Zeichen des neu geborenen "Königs", nicht eine Krone, schreibt Tobias Faix. Auf dem hilflosen Baby ruht unsere Hoffnung - das klingt paradox.

Was ist „Postevangelikal“? 7 Thesen

Ist "postevangelikal" nur das Zwischenstadium auf der inneren Reise zum Zen-Buddhismus? So kommt es David Jäggi manchmal vor. Er selbst fühlt sich in entsprechenden Diskussionen allerdings gründlich missverstanden - und abserviert. Jäggi nennt sich selbst übrigens lieber "neo-evangelikal". Und was heißt das nun? Dazu präsentiert er 7 Thesen.

Gott legt keine Hinterhalte!

Führt Gott uns in Versuchung, wie es das Vaterunser nahelegt? Oder ist das eine unglückliche Übersetzung? Und wie sieht es mit Hiob aus, der zum Spielball einer Wette zwischen Gott und Satan wird? Wie hätte Hiob reagiert, wenn er von diesem "Deal" erfahren hätte, fragt Pater Bernd Hagenkord in seinem Blog.

„Nur wer klagt, hofft“

Die Aufgabe von Kirche kann nicht ausschließlich sein, Trost und Kraft zu spenden, meint Kerstin Menzel. Genauso müsse es Raum für Klage, Spannungen und ehrliche Emotionen geben, schreibt sie im Theologischen Feuilleton "feinschwarz.net".

Digitalisierung und Kirchenbild – Ein Blick auf die evangelische Kirche

Bei den Digitalisierungsbemühungen der Kirchen kommen die Möglichkeiten einer "Diskursgemeinschaft" oder einer "öffentlichen Kirche" bislang zu kurz, findet Gerald Kretzschmar. 

Bitte abstanden!

Für uns alle gilt gerade im zwischenmenschlichen Umgang: Bitte eine Schwimmnudel-Länge Abstand halten. Oder "abstanden", wie Autorin Juliane Link jetzt lieber sagen möchte. Denn das klingt, "als ginge es um eine echte Tätigkeit, nicht nur um ein Vermeiden von Nähe, sondern um ein Verhalten, das sich gestalten lässt."

Was Christen auseinandertreibt – und was sie zusammenhalten lässt

ERF-Vorstandschef Jörg Dechert hält es für "lohnend" und eine "geistliche Qualität", trotz aller Verschiedenheiten innerhalb der Christenheit zusammenzuhalten.