Hauskreis in Schieflage: Das würde ich heute anders machen
Haben persönliche Krisen hier ihren Platz? Ja! Trotzdem ist es gefährlich, wenn der Hauskreis ein Ersatz zur Selbsthilfegruppe wird.
Was ist eigentlich ein Hauskreis?
Vielleicht ist Ihnen der Begriff „Hauskreis“ im kirchlichen Kontext schon mal begegnet. Vielleicht ging es aber auch um Kleingruppen, Minigruppen oder Sofagruppen. Eine Einführung ins Thema.
Warum sind Gottesdienste fürs Christsein wichtig?
Pfarrerin Annette Lapp liebt Gottesdienste: Die Form ist egal, Hauptsache Gottes Wort und der Heilige Geist bekommen Raum. Den klassischen 10-Uhr-Gottesdienst hält sie allerdings für überholt.
Miss Germany: „Gemeinde ist für mich zum Zuhause geworden“
Kira Geiss wurde "Miss Germany 2023" Sie engagiert sich in der christlichen Jugendarbeit. In Anlehnung an Paulus sagt sie: Seid den Skatern ein Skater und den Fashion-Girls ein Fashion-Girl.
Missionarische Jugendarbeit – darf sie auch unbequem sein?
Kirchliche Jugendarbeit sollte alle Teenager erreichen – auch solche, die aus dem Raster fallen und unbequem sind. Ist deine Gemeinde bereit, auch die Rabauken zu lieben?
Ist die Kirche zu bequem für Wachstum?
Kirchengemeinden wollen kein großes Wachstum, sondern geben sich nur mit „ein bisschen mehr“ zufrieden, glaubt Erik Reppel. Als Leiter des Pixel-Sozialwerks erlebt er überfüllte Gemeinderäume als einen Segen.
Theologin: „Wenn wir so weiter machen, implodiert das ganze System“
Wer Menschen gewinnen will, muss Glauben in der Gemeinde erlebbar machen – und goldene Kälber schlachten. Das sagt die Theologin Sabrina Müller.
Gemeinde wiederbeleben: Werdet wie die Kinder!
Wenn es in Kirchengemeinden eher ernst und steif zugeht, kann ein einfacher Tipp helfen: die Gemeinde mit Kinderaugen betrachten.
„Ohne Gottesdienst verkümmert die Kirche“
Pfarrerin Regine Born ermutigt dazu, den Gottesdienst als Herzstück einer lebendigen Gemeindearbeit nicht aufzugeben – trotz verblasster Formate.
Ich bin gern Pfarrer!
Pfarrer sein ist nicht leicht – manchmal wird Marcus Tesch für seinen Beruf bemitleidet. Trotzdem kann er sich keinen schöneren vorstellen. Er schildert, was ihm in seiner Arbeit in der Kirche Kraft gibt.










