Joachim Lenz vor der Erlöserkirche in Jerusalem.

Nahostkrieg: keine Raketen auf Jerusalem

Joachim Lenz wohnt als Vertreter der EKD in Jerusalem – und fühlt sich dort trotz des Krieges sicher. Einen Trinkwasservorrat hat er allerdings angelegt.
Friedenstaube im Fadenkreuz an der Grenzmauer in Bethlehem (Archivbild). © Kirche in Not

Christen im Nahostkrieg: „Ein schwieriger Spagat“

Der Krieg in Israel dauert unvermindert an und zieht die ganze Region in Mitleidenschaft. Auf beiden Seiten leben Christen – das Verhältnis ist angespannt.
EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm spricht und gestikuliert mit den Händen.

Bedford-Strohm warnt vor einseitigem Blick auf Nahost-Krieg

Der Vorsitzende des Weltkirchenrats, Heinrich Bedford-Strohm, hat mit Blick auf den Krieg in Israel und Gaza dazu gedrängt, das Leid auf beiden Seiten zu sehen. Antisemitismus verurteilt er scharf.
Gottesdienst am Ballermann

Gottesdienst am „Ballermann“: Frohe Botschaft am Partystrand

Gottesdienste statt Eimersaufen: 300 junge Christen geben auf Mallorcas Partystrand die Botschaft der Liebe Gottes weiter. Außerdem bringen sie Betrunkene ins Hotel.
Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris 2024

Blasphemie? Kritik an „queerem Abendmahl“ bei Olympia

Die verfremdete Abendmahlszene bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele sorgt für starke Kritik aus der katholischen Kirche. Der Regisseur der Eröffnungsfeier widerspricht.
Olympisches Feuer

Kirchen bieten Seelsorge für Olympia-Athleten in Paris an

Während der Olympischen Sommerspiele stehen zwei Seelsorger den deutschen Athleten zur Seite. Auch bei den Paralympics wird es ein Seelsorge-Angebot geben.

Umfrage: An wen oder was glauben junge Menschen?

Die britische Organisation Youthscape Centre hat 1.000 britische Jugendliche über ihre Haltung zum christlichen Glauben befragt. Das Ergebnis: viel Gleichgültigkeit – trotz eines positiven Gottesbildes.
Foto_Open Doors

Open Doors: Nur noch 650 Christen in Gaza

Schon vor dem Angriff der Hamas auf Israel lebten im Gazastreifen nur noch rund 1.000 Christen. Ein Drittel von ihnen ist seitdem geflohen.
Ultraorthodoxe Juden beten an der Klagemauer

Israel: 1.000 Ultraorthodoxe zum Militärdienst eingezogen

Die israelische Armee hat die ersten 1.000 Einberufungsbescheide an Mitglieder der ultraorthodoxen Gemeinschaft verschickt. Diese waren jahrzehntelang vom Militärdienst befreit gewesen.
Israel Armee

Mehr als 1.000 Israelis verweigerten 2023 den Armeedienst

Israel: Trotz der Wehrdienstpflicht haben sich im vergangenen Jahr viele Israelis dem Militärdienst entzogen. Sie müssen deshalb mit einer Freiheitsstrafe rechnen.