Irak: 200 christliche Familien vor Rückkehr nach Mossul
Rund 200 innerhalb des Irak vertriebene christliche Familien kehren zurück in die Stadt Mossul und in die umliegenden Gebiete im Nordirak. Dies berichtet das christliche Hilfswerk "Open Doors".
Pakistan: Zum Tod verurteilter Christ freigesprochen
In Pakistan ist ein wegen vermeintlicher Blasphemie zum Tode verurteilter Christ freigesprochen worden. Dies berichtet das Internetportal International Christian Concern.
Blasphemie-Urteil: Begnadigung von nigerianischem Jungen gefordert
Der Direktor der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, Piotr Cywiński, will einem Zeitungsbericht zufolge gemeinsam mit 119 weiteren Personen die Haftstrafe für einen nigerianischen Jungen absitzen.
China: Evangelisation in Frauenhand (2)
Die Bedeutung der "Bible Women" bei der Verbreitung des christlichen Glaubens in China war Anfang des 20. Jahrhunderts immens. Eine von ihnen, die Ärztin und Schulgründerin Dora Yu, inspirierte Watchman Nee zu seinem Dienst.
China: Evangelisation in Frauenhand (1)
Ohne mutige Frauen hätte sich der christliche Glaube in China nicht so stark verbreiten können. Doch was war das Geheimnis der "Bible Women"?
Sudan: Trennung von Staat und Religion vorgesehen
Die sudanesische Übergangsregierung plant eine Trennung von Staat und Religion. Kein Bürger dürfe aufgrund seiner Religion diskriminiert werden, heißt es in einer aktuellen Absichtserklärung.
Pakistan: Zahl der Blasphemie-Anklagen steigt
Die Zahl der Anzeigen wegen Blasphemie in Pakistan ist zuletzt stark gestiegen. Dies berichtet die "Human Rights Commission of Pakistan".
Nach Hagia Sophia: Weitere ehemalige Kirche jetzt Moschee
Die Chora-Kirche in Istanbul teilt das Schicksal der Hagia Sophia: Sie war Kirche, dann Moschee, dann Museum - und jetzt wieder Moschee.
Hagia Sophia: Christliche Mosaike bleiben verhängt
Eigentlich sollten die Kunstwerke in der Hagia Sophia nur während der Gebete verhängt werden. Jetzt sind sie dauerhaft verborgen.
Abkommen statt Kritik: Vatikan schweigt zu Chinas Religionspolitik
Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat kurz vor dessen Ablauf noch einmal das Abkommen zwischen Vatikan und China kritisiert. Denn umgesetzt wurde davon zu wenig.








