Musikkritik

Wir hören für Euch in aktuelle christliche Alben rein – egal ob Rock, Rap, Worship oder Gospel.

 

Shine: RADIANT

US-Rapper Shine glänzt – musikalisch, technisch und textlich. Diese EP gibt Gott die Ehre! Reinhören lohnt sich.

Sebastian Cuthbert: zweifellos

Sebastian Cuthberts Debut ist ein wunderbares Singer/Songwriter Album mit Tiefgang und klarer Botschaft. Gänsehautgefahr inklusive.

Kristene DiMarco: The Field

Moderner Lobpreis, der beruhigt und mitten ins Herz trifft! Das ist Quality Time mit Gott – nah bei ihm entspannen.

Tiffany Hudson: Hidden Here

Mit zarten Klängen geht es in dem Album vor allem um unsere Hingabe an Gott, die wichtiger ist als alles andere.

Sajan Nauriyal: Perspective

Seit seinem ersten Full-Length-Album, Always Enough, kann man gut erkennen, wie Sajans Produktion gewachsen und seine Texte gereift sind.

TobyMac: The Elements

Ein weiteres solides Album von TobyMac. Auch nach acht Studioalben zeigt er keine Anzeichen von Müdigkeit. Ein ansteckendes Album voller Glauben.

Bethel Music: Victory (Live)

Bethel traut sich, seinen Künstlern eigene Stimmen und eigene Facetten zu belassen. Das macht Victory (Live) zu einer authentischen Einladung, seine Versprechen über die eigenen Umstände zu singen.
Colton Dixon

Colton Dixon: Canvas

Das Album ist ein poppiger Mix, in dem mal Gitarre, mal Klavier mit einem passenden Beat viben — die Zuhörerschaft wird ermutigt, auf Gott zu vertrauen.

The Porter’s Gate: Neighbor Songs

"Neighbor Songs" ist lyrisch und musikalisch das mit Abstand spannendste Album des Jahres. Geboren aus Gesprächen, geistlicher Gemeinschaft und Mission, bietet dieses Album der Kirche Lieder zu Themen, die sonst nur selten Einzug in die Kirche finden.

Death Therapy: Melancholy Machines

"Melancholy Machines" ist christlicher Industrial Metal mit eigener Handschrift. Gerade seine Eigenwilligkeit macht das Album so hörenswert.