Großer Gott, wir loben dich

"Großer Gott wir loben dich" gehört zu den großen Hymnen der Christenheit. Wir erklären, wer es geschrieben hat – und welche Zeile bis heute Anstoß erregt.
Eine ältere Frau steht lächelnd in einem Garten. Im Hintergrund scheint die Sonne.

In dem Herren freuet euch, freut euch allewege

Freude ist kein Götterfunken, sondern ein Gottesgeschenk: Dieser Choral wurde nach Philipper 4 verfasst. Im Kontrast zum "freudigen" Liedtext steht eine eher sachliche Melodie.
Frau Hand Führen Leiten Natur Paar Beziehung

Jesu, geh voran

Dies ist sicher der bekannteste Choral von Nikolaus von Zinzendorf. In seiner heutigen Form wurde er erst nach seinem Tod zusammengestellt.
Segen Frau ausgebreitete Arme

Herr, wir bitten, komm und segne uns 

Peter Strauch schrieb das Lied Ende der 1970er Jahre. Die Botschaft: "„An Gottes Segen ist alles gelegen“.
Eine junge Frau liegt mit geschlossenen Augen im Gras. Die Sonne scheint ihr ins Gesicht.

Geh aus, mein Herz, und suche Freud

"Geh aus, mein Herz, und suche Freud" ist das perfekte Lied für Gartenfreunde! Der Dichter Paul Gerhardt nimmt die Hörer mit auf einen Spaziergang durch die Schöpfung Gottes.
Sonne

All Morgen ist ganz frisch und neu

Der Jurist und Theologe Johann Zwick schrieb das Lied während der Reformationszeit. Die Morgenhymne wurde nach 400 Jahren „wiederbelebt“.
Eine Frau sitzt auf einem Berg und schaut sich den Sonnenuntergang an.

Die güldne Sonne bringt Leben und Wonne

Ein bis heute berührender Choral über Licht, Leben und göttlichen Segen – und eine Einladung zum Morgengebet.
Eine junge Hand hält eine alte Hand

Bleib bei mir, Herr

Ein Abend- und Sterbelied: "Bleib bei mir, Herr" erklingt bei vielen Anlässen der britischen Königsfamilie.
Lob und Dank

Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott

Dieser Klassiker ist ein beliebtes Segenslied. Die spanische Originalfassung geht auf die Friedensbewegung in Südamerika zurück.
Eine Frau in weißen Sneakern steht auf einem weißen Abbiegestreifenpfeil.

Weiß ich den Weg auch nicht

Hedwig von Redern schrieb das Trostlied "Weiß ich den Weg auch nicht". Eine Frau – eine Seltenheit unter den vielen Kirchenliederdichtern! Nach dem Ersten Weltkrieg wurde es als "Lied der baltischen Märtyrer" bekannt.