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Fremde Welt Gottesdienst

Wie fühlt es sich an, als erwachsener Mensch zum ersten Mal alleine in den Gottesdienst zu gehen? Was können Gemeinden tun, damit sich Gäste willkommen fühlen? Zunächst einmal eine persönliche Begrüßung, schreibt Selina Fucker im Eulemagazin - und stellt eine spannende Frage.

Anti-Missbrauchs-Gipfel: Ein Brief aus der Perspektive Betroffener

Der Anti-Missbrauchs-Gipfel ist beendet. Die katholische Kirche übt sich in Selbstkritik und schärft ihre Sinne. Aber: Reicht das den Opfern sexueller Übergriffe? Wie bewerten sie den Gipfel?

Christliche Apologetik go home?

In der Apologetik geht es um die rationale Verteidigung von Glaubensinhalten. Reinhard Junker ist überzeugt: Apologetik ist notwendig. Sie könne ein Schritt hin zur persönlichen Nachfolge sein. Sein Beispiel: die Schöpfungslehre.

Wir brauchen (andere) Digitalprominente

Philipp Greifenstein kritisiert die kirchliche Online-Strategie als zu "klassisch". Und: Es brauche zwar Promis, aber nicht nur Pfarrerinnen und Pfarrer.

Abendmahl mit Kindern feiern

Inka Hammond hat das Abendmahl als bereicherndes Alltagsritual in ihr Familienleben übernommen - und macht die Erfahrung, dass Kinder sehr wohl seinen Wert verstehen.

5 Wenden, welche die Landeskirche einleiten muss

Pastor David Brunner ist überzeugt: Die Landeskirchen können wachsen, wenn sie fünf Dinge ändern. Dabei packt er gleich mehrere "heiße Eisen" an. Unbedingt lesenswert!

Wenn 800 Gemeinden strategisch zusammenarbeiten

"Voneinander zu lernen ist kein Zeichen der Schwäche, sondern ein Zeichen der Stärke!", schreibt Lothars Krauss in seinem Leiterblog
Netzwerken im digitalen zeitalter Grafik

Netzwerken: Voneinander miteinander lernen

"Voneinander zu lernen ist kein Zeichen der Schwäche, sondern ein Zeichen der Stärke!", schreibt Lothars Krauss in seinem Leiterblog
Kirchenfenster Bergpredigt Jesus

Taugt die Bergpredigt als Regierungsprogramm?

Muss man "hart" agieren, um regieren zu können? Dürfen Politiker nicht "barmherzig" sein? Klaus Mertes plädiert für eine "politische Herzensbildung".
Ein Portärt von Huldrych Zwingli.

500 Jahre Zürcher Reformation: Neuer Thesenanschlag

In der Schweiz markiert das öffentliche Auftreten von Huldrych Zwingli im Jahr 1519 den Beginn der Reformation. Anlässlich des 500. Jahrestages versucht sich der evangelische Theologiestudent Christoph Staub an 95 Thesen, wie er sie seiner Kirche heute ans Kirchenportal nageln würde.