Wodurch zeichnet sich erwachsener Glaube aus?
In der Bibel steht wenig dazu, was eine reife christliche Spiritualität ausmacht. Doch eins wird klar: Erwachsener Glaube drückt sich in Beziehungen aus, sagt Theologe Thomas Härry.
Wie ein Kind glauben – was heißt das?
Jesus sagte seinen Jüngern, sie sollten das Reich Gottes "wie ein Kind" annehmen. Doch meistens werden diese Verse falsch interpretiert.
Doku über Philipp Mickenbecker: „Das war eine Gratwanderung“
Im September erscheint die Dokumentation "Real Life" über den an Krebs gestorbenen Philipp Mickenbecker. Die beiden Filmemacher erzählen, wie es für sie war, Philipp bis zu seinem Tod zu begleiten.
Sängerin Naomi van Dooren: „Die Bibel, das krasseste Buch der Welt“
"The Voice"-Vocalcoach Naomi van Dooren liest täglich in der Bibel. Dort entdeckt sie "emotionale" und "epische" Geschichten.
Ulrich Eggers: „Weg vom Streiten, hin zum TUN“
Medien-Pionier Ulrich Eggers wünscht sich weniger Zerrissenheit in der Kirche. Sein Lösungsvorschlag: Sich auf das konzentrieren, was für Jesus Priorität hatte.
Gemeinde veranstaltet Escape-Room-Gottesdienst
"Oh nein! Die Predigt ist verloren!" In einem Gottesdienst der besonderen Art der EFG Großhansdorf galt es Rätsel zu lösen und aus einem Raum zu entkommen. Die Teilnehmer waren begeistert.
Traumjobbörse: Gemeinden neu beleben
In vielen Gemeinden mangelt es an Mitarbeitern. Aber woher sollen die Gottesdienstbesucher auch wissen, wo ihr Einsatz benötigt wird? Die Traumjobbörse kann helfen.
Scham: „Ein unerträgliches Gefühl mit Schutzfunktion“
Scham wird meist negativ bewertet, sagt Theologe Christian Meier. Die positiven Aspekte würden dagegen übersehen.
Kann man einem Mörder vergeben?
Ulrike Blessing hat 2009 als 15-jährige Schülerin den Amoklauf an der Albertville-Realschule in Winnenden miterlebt. Dort erschoss ein Jugendlicher 15 Menschen und anschließend sich selbst. Jahrelang war Ulrike voller Wut auf den Amokläufer.
Wenn Lobpreis zur Sünde wird
Lobpreismusik und soziale Gerechtigkeit – was hat das miteinander zu tun? Nicht viel, würden die meisten sagen. Und genau da liegt der Fehler.










