Ulrike Schilling: „In deinem Haus will ich sein“

Ein ansprechendes Andachtsbuch für Frauen. Gestaltung und Inhalt sind wirklich gelungen. Besonders beeindruckend ist die Vielfalt der Themen, die alle zu einem Ziel hinführen: eine engere Beziehung mit Gott.

Katrin Schmidt: Gehalten, wenn nichts mehr hält – Meine Geschichte mit unserer still geborenen...

Es gelingt der Autorin sehr gut zu beschreiben, welche unterschiedlichen Phasen des Leids sie als Ehepaar durchlitten und wie ihnen dabei das familiäre Umfeld, ein gemeindlicher Hintergrund und konkrete Seelsorge und eigenes Beten dabei halfen. Sie kann damit Menschen in gleicher Situation helfen, ihre Gefühle und Fragen zu verstehen und ihnen Mut machen, den für sie richtigen Weg durch das Leid zu gehen.

Tobias Kley: Der Möglichmacher – Von dem, der alles kann

"Der Möglichmacher" – man nennt ihn auch Gott. Ein empfehlenswertes, leicht zu lesendes Buch über den übernatürlichen Möglichmacher, der sich in der Bibel uns Menschen vorstellt. Tobias Kley lädt dazu ein, ihn immer besser kennenzulernen und sich auf seine Liebe und Fürsorge einzulassen.

Veronika Smoor: „Frühling, Sommer, Herbst, Familie“

„Frühling, Sommer, Herbst, Familie“ ist ein lebendiger Lebensbegleiter mit Denkanstößen und Ideen, den Alltag bunter zu gestalten. Dieses Buch ist ein Tippgeber für ein kreatives Zuhause mit Kindern.

Max Lucado: „Limonadenrezepte für Zitronentage“

Wer Max Lucado mag, bekommt in einem wunderschön gestalteten Geschenkband die komprimierte Fassung seiner Bücher in bekömmlichen, Mut machenden Limonadenrezepten für jeden Zitronentag.

Annie F. Downs: „Mutiger als du denkst“

Dieses Buch liefert 100 Mutmacher für den Alltag. Besonders geeignet ist es dazu, immer wieder von vorne begonnen zu werden.

Nelli Bangert, Mira Weiss (Illustr.): „krea.tief beten“

Ein klasse Buch und eine wunderbare Einladung für Herzensgespräche mit Gott – sowohl für geübte Beter und als auch Einsteiger. Erfrischend und absolut empfehlenswert.

Tish Harrison Warren: „Gott wohnt in deinem Alltag“

Inspirierend, leicht lesbar und wohltuend, weil es den Blick für Gottes Gegenwart – nicht nur am Sonntag, sondern im 08/15-Alltag – öffnet!

Rebecca Dernelle-Fischer: Und dann kam Pia

"Und dann kam Pia" - Volle Empfehlung für alle, denen Menschen am Herzen liegen. Eine wunderbare Reise, die noch immer weitergeht, und ein Teil von Gottes Geschichte mit Menschen, die Er liebt und einzigartig geschaffen hat.

Heike Malisic und Beate Nordstrand: Body – Spirit – Soul. Ganzheitlich leichter leben

in wertvolles Buch, das ich sicher immer wieder zur Hand nehmen werde, um über die vielen Fragen erneut nachzudenken.

Fabian Vogt: „Wenn Engel lachen“

Ein leicht verständlich und humorvoll geschriebenes Buch sowie ein gut umgesetztes Hörbuch. Aufgrund der nur 136 Seiten eine echte Alternative für etwas Vergnügliches zwischendurch. Eine Lektüre, die man auch dann noch lesen kann, wenn man, wie in diesem Jahr, den Namen Luther doch sehr häufig lesen durfte.

Jack Barsky: „Der falsche Amerikaner“

Eine unglaubliche Biografie, die einen von Anfang an mitreißt. Dieses Buch entführt den Leser in die Zeitgeschichte des Ostblocks und lässt ihn tief hinter die Kulissen blicken. Nur so lassen sich die Beweggründe verstehen, die den jungen Albrecht veranlassen, nicht nur ein Doppelleben zu führen sondern seine ganze Idendität aufzugeben, um in einem fremden Land als Jack Barsky als Spion der KGB zu leben. Bis die Liebe zu einem kleinen Mädchen - und Gott ins Spiel kommt.

Rödiger, Lang, Knittelfelder: Lifestyle Jüngerschaft – 12 Abende für das Fundament deines Lebens

Das Buch „Lifestyle Jüngerschaft“ bietet sehr fundiertes und strukturiertes Material für Kleingruppen, um in der Beziehung zu Gott weiter zu wachsen.

Francis Chan: „Eine vollkommen verrückte Liebe“

Christen in der westlichen Welt führen ein bequemes Leben. Aber ist das von der Liebe zu Gott getrieben? Dieses Buch provoziert und fordert heraus, genauer über die Beziehung zu Gott nachzudenken. Sehr inspirierend und anregend.

Titus Müller: „Tanz mit mir, Aurelia“

Zwei junge Menschen lernen sich im 17. Jahrhundert kennen und schätzen. Trotz Standesunterschieden und unterschiedlicher religiöser Überzeugungen versuchen sie, den Standpunkt des anderen zu verstehen. Gefühlvoll geschrieben, ist dieses Buch eine entspannende Lektüre für gemütliche Abende.

Elisabeth Büchle: „Im Herzen die Freiheit“

Dieses Buch ist spannend von Anfang bis Ende. Der Leser taucht ein in das New Orleans des 19. Jahrhunderts. Das kleine Mädchen Antoinette, das sich nach dem Tod ihrer Eltern in dieser Welt zurechtfinden muss, schließt man schnell ins Herz. Man hofft, bangt, zittert, möchte sie gerne beschützen. Und hält die Luft an, als die junge Frau ihr Leben für die Sklaven riskiert.

Andrew Brunson, Craig Borlase: „Geisel für Gott“

Ein offener und ehrlicher Bericht über das Gefühl der Gottverlassenheit eines Pastors, der für seinen Glauben inhaftiert wird.

Betsy Duffey und Laurie Myers: Fürchtet euch nicht

Insgesamt hat mir das Buch ausnehmend gut gefallen. Es ist eine wundervolle Geschichte, die bereits jetzt Vorfreude auf Weihnachten auslöst. Als Lektüre gerade in der Weihnachtszeit kann ich sie deshalb wärmstens empfehlen.

Johannes Reimer: Gottes Herz für deine Stadt – Ideen und Strategien für Gemeinde in...

„Gottes Herz für Deine Stadt“ ist kein „How-to-do“-Buch. Es möchte zum Nachdenken anregen. Sicher gibt es einige grundlegende Prinzipien, aber letzten Endes ist jeder Gemeindebau ein Original. Christen, die nach neuen Wegen suchen statt in Traditionen zu versinken, werden dieses Buch mit großem Gewinn lesen.

Fabian Sixtus Körner: „Mit anderen Augen – Wie ich durch meine Tochter lernte die...

Ich habe dieses Buch „verschlungen“ so spannend war es. Eine absolute Empfehlung an alle, die gern Erfahrungsbücher lesen und für diejenigen, die auch behinderte Angehörige haben ebenso für alle, die gern in ferne Länder reisen und sich hier Anregungen holen möchten.